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VER / RÜCKT
Hommage an Don Quijote

Die Mitwirkenden - kurz vorgestellt

VER / RÜCKT - Hommage an Don Quijote
Ursprünglicher AT: Don Q oder Das grosse Reissen

Lea Sakran *1968, wohnhaft in Möhlin AG

bildete sich an der École Internationale de Théâtre Jacques Lecoq in Paris und bei Philippe Gaulier wie auch am Laban Centre in London (1992-95) in den Bereichen Theater, Tanzpädagogik, Network Structure and Politics und Étude de Mouvement (Körper und Raum) aus.1995 machte sie ihr Abschlussdiplom als "Community Dance Worker" (Tanzpädagogin). Vor wie auch nach ihrem Studium war Lea Sakran als Autorin diverser Theaterstücke tätig, sowie als Choreographin und Regisseurin. Sie war Mitglied der Autorenwerkstatt Theater Basel (2001-03) und hospitierte dort in Dramaturgie und Regie (2004-05). Nebst Publikationen von Kurzgeschichten, Drehbucharbeiten und Zeitungskolumnen brachte sie unter anderem ihre Stücke "54321" (2003),"edenreden" (2002),"Impuls heute" (1996),"Fuga" (1992) zur Aufführung (beispielsweise im Unternehmen Mitte Basel, Nachtcafé Theater Basel, Kulturzentrum Kesselhaus Weil am Rhein-D). Als Mitbegründerin, organisatorische Leiterin und Mitglied des "Ensemble Quadrillong" ist sie seit 2004 auch im Bereich Figuren-, Objekt- und Bewegungstheater aktiv ("Dr Öpfelchueche" und "Dominiks Traum", Kulturzentrum Kesselhaus und Schulhausaufführungen in Basel). Seit 2004 ist Lea Sakran Beirat im Vorstand des Kulturzentrum Kesselhaus und Leiterin der eigenen Firma Textconcept (Interkulturelle Kommunikation, Kommunikationskonzepte, Übersetzungen, PR / Werbetexte, redaktionelle Überarbeitungen), unter deren Label Eventfocus sie Management und Durchführung von kulturellen Events, Kursen und Workshops macht (z.B. Creative Writing sponsored by ABG Bibliotheken Basel und Thalia.ch, 2006). Zur Zeit arbeitet sie an einem weiteren Drehbuch und der Fertigstellung ihres ersten Romans.


Karen Pfister *1971, wohnhaft in Basel

vom Bereich der Pädagogik kommend, begann ihre Weiterbildung in Schauspiel, Stimme, Improvisation, Tanz und Pantomime an der École de Théâtre du Mirier in Lausanne (1996-98) u.a. bei Michel Favre, Laurence Amy. wirkte sie in diversen Theaterprojekten als Schauspielerin wie auch in der Produktion von Theatermasken mit (z.B. in "Les joyeuses Commères de Windsor" von W. Shakespeare, "La Farce de Maître Pathelin" anonym). Sie beschäftigte sich über längere Zeit mit Maskentheater, insbesondere Commedia dell?Arte (Workshops, z.B. mit Nicolas Serreau und Fabien Gargiulo). Von 1998 bis 2004 besuchte sie verschiedene Kurse wie Maskenherstellung bei Paolo Consiglio/ Figurenspiel und Technik bei "Polyglott"/ Movement and Objects bei "Handspan Visual Theatre" in Melbourne, Figurenherstellung bei Braulio Pereira in Buenos Aires, oder Improvisation/Clown mit Pierre Miserez in Lausanne, mit Alex Pinder in Melbourne. Daneben spielte sie in Figuren- und Bewegungstheaterstücken von Sarah Kriegler und Tirese Ballard ("Absence and Presence" , "On the corners of my mouth I ride" 1998-2000, u.a. am Victorian College of the Arts und Over the Edge-Festival). Heute widmet sich Karen Pfister nebst ihrer Tätigkeit als Sonderpädagogin der Herstellung von Masken und Figuren und der Mitarbeit in Theaterprojekten (Schauspiel in "54321" von Lea Sakran 2003, Mitbegründerin und Spiel im "Ensemble Quadrillong" 2004/05).


Zoltán Dani *1967, wohnhaft in Basel

geboren in Orosháza/Ungarn, begann seine Tanzausbildung an der staatlichen Tanzschule OSZK in Budapest und tanzte dort anschliessend beim Madách Theater sowie bei der Gyula Berger Modern Dance Compagny. Später besuchte er die Folkwang Hochschule in Essen und schloss mit dem artistischem Tanzdiplom ab. Von 1996- bis 2001 war er beim Tanztheater Basel von Joachim Schlömer engagiert. Zu seinen eigene Choreographien zählen: "Fishpot" für das Rotterdam Festival, "Hang-Elegy" - welches 1996 mit dem Spezialpreis der Jury des Alternative Dance Festival Budapest ausgezeichnet wurde,"Butcher's shop" - entstanden 1997 am KET Theater Budapest. Am Theater Basel verwirklichte Zoltán Dani das Solo "Ich wollt ich wär ein Huhn", sowie "Woyzek", Szenen nach G. Büchner zu Musik von B. Bartók. 2001 erarbeitete er am Stadttheater Giessen "Der Idiot", Szenen nach Dostojevskij zu Musik von G. Kurtág. Zusammen mit Martin Müller und Philippé Olza gründete er den Verein Kultur in Bewegung Basel, eine Plattform für kulturellen Austausch. 2001 gründete er die Compagnie Treff und realisierte zwei Produktionen: "Schweiss" (2001) und "Wunderland" (2003). Im selben Jahr schloss er in der Folkwang Hochschule in Essen sein Pädagogisches Diplom in Modernem Tanz ab. Seitdem arbeitet Zoltán Dani als freischaffender Tänzer, Choreograph, Tanzpädagoge und ist Mitglied im Vorstand der IG Tanz Basel.


Caroline Fahrni *1965, wohnhaft in Basel

absolvierte ihr Violin-Studium bei Elisabeth Weber-Erb in Zürich (Konservatorium und SMPV, Lehrdipl. 1991). Danach bildete sie sich weiter in Kammermusik und Moderne bei Brenton Langbein, Markus Weiss und Erna Ronca und besuchte Theorie- und Kompositionsstunden bei John P. McKeown (1995-98). Caroline Fahrni spielte lange im Ensemble "musica scapino" (Barock und Moderne) im Thurgau, war Mitglied der Projektgruppe "opus aquarius" in Zürich und spielte dort auch in versch. Formationen moderne Musik. 1995 erhielt sie den Kulturförderpreis des Seminars Kreuzlingen (TG). Seit 1991 ist Caroline Fahrni Mitglied der basel sinfonietta als Bratschistin und Geigerin und arbeitete als Musikerin und Komponistin in freien Theaterproduktionen wie "Bracke" nach Klabund mit der Berliner Regisseurin Barbara Mehrkötter, "Caos" nach Pirandello mit Serena Wey und dem Regisseur Henner Russius. Sie schuf Performance Konzepte in Basel mit Regina Hui und Raphael Reber (1996-97), Musikkonzept und Kompositionen für Hörspiel bei Deutschland Radio (2001) und arbeitete bei Klangserve Musikmonat 01 mit. Seit Anfang der 90er Jahre beschäftigt sie sich intensiv mit dem Tango Argentino, ist Tango-Musikerin mit ihren Formationen "Estufa Caliente" und "Flor de fango" und arbeitet mit verschiedenen argentinischen Tango Musikern zusammen. Caroline Fahrni hat langjährige Erfahrung in Musikunterricht und -projektarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ihre letzte Produktion im Bereich Kinder-Musiktheater war das Stück "Schwan auf A18" (Uraufführung 2005, Gare du Nord Basel).


Erich "Joey Oz" Fischer *1955, wohnhaft in Aarau

studierte klassisches Schlagzeug und Trompete am Konservatorium in Zürich und schloss 1986 mit dem Diplom in klassischer Perkussion. Danach verrichtete er an der Schweizer Jazzschule in Bern zusätzliche Studien für Vibraphon und Jazztheorie. 1992 bildete er sich in Boston am "Berkeley College of Music" während einem Jahr am Vibraphon weiter. Seit 1988 ist er als Sänger, Vibraphonist, Komponist und Arrangeur in verschiedenartigen Jazz-, Latin- und Folklorebands aktiv und spielte in Konzerten und Tourneen in der Schweiz, Deutschland, Italien, Slowenien, Österreich, Schweden und den USA. Es wurden bereits mehrere CDs mit Erich "Joey Oz" Fischer in eigenen Formationen oder als Gastmusiker veröffentlicht. Er trat als Perkussionist, Timpani- und Trompetenspieler in Symphonieorchestern auf und seit 1995 leitet er das Erich Fischer Jazz-Trio/Quartett/Quintett, welches seine Eigenkompositionen und Arrangements spielt - bis jetzt sind davon 3 CDs erhältlich. Andere seiner regelmässigen Musikformationen sind: Joey's Deep Blue (Blues, Soul und Jazz), Trio Joey Oz (Latin Dance, Latin Jazz), Trio Räss (Folk aus der Schweiz und Österreich), Hermelin (Folksongs aus der Schweiz und Norwegen). Nebst diesen Engagements arbeitet Erich Fischer seit 1988 als Schlagzeuglehrer an der Musikakademie Basel.


Magalie Martinez *1980, wohnhaft in Basel

geboren in Castres/Südwestfrankreich, erhielt ihre erste künstlerische Ausbildung in Musik und Tanz an der dortigen Musikschule. Später besuchte sie den Unterricht in Toulouse, bevor sie 1998 in die Violinklasse am Conservatoire National de Region (CNR) in Versailles eintrat. Gleichzeitig erhielt sie am CNR Boulogne Kammermusik-Unterricht von Hortense Cartier-Bresson und Xavier Gagnepain. An der Musikhochschule Basel schliesslich studierte sie in der Violinklasse von Raphael Oleg, wo sie 2005 das Konzertdiplom mit Auszeichnung erhielt und bald mit einem zusätzlichen Lehrdiplom abschliessen wird. Magalie Martinez' ganz besonderes Interesse gilt der Kammermusik. So besuchte sie u.a. Meisterkurse bei György Kurtag, Rainer Schmid vom Hagen Quartett und Jean-Jacques Kantorow. Wichtige Impulse diesbezüglich erhielt sie von Gérard Wyss, Chiara Bianchini, insbesondere auch in der Streicherquartettklasse von Walter Levin und Sebastian Hammann. Ihr Repertoire von barocker Musik, über Klassik bis hin zur zeitgenössischen Musik führte sie an verschiedene Festivals u.a. nach Cordes sur Ciel, ans Festival Tellurythme, ans Festival von Deauville in der Normandie und an den Boswiler Sommer. Seit 2005 setzt sie sich zunehmend intensiv zusammen mit Claudia von Moos und Alexandra Nowosielski für ganz besondere und aussergewöhnliche Konzert-Theater-Projekte ein (z.B. TraumTraumTraumTraum, Botschaften in Fragmenten: Hommage an Alberto Giacometti).


Hannes Baumgartner *1952, wohnhaft in Basel

Hat einen ganz anderen Lebenslauf vorzuweisen. 1967 absolvierte er die Schweizerische Schifffahrtsschule und wurde zunächst als Matrose, später als Steuermann und danach als Schiffsführer (Kapitän) ausgebildet und führte grosse Schiffe samt deren Besatzung durch die Welt. Technik pur. Danach war er während fast zwanzig Jahren als Gewerkschafter und als Diplomat in der Schweizerischen Delegation an der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt tätig. In dieser Zeit hat er in Zürich und London eine Tontechniker-Ausbildung absolviert und veröffentlicht heute als selbständiger Produzent mit eigenem CD-Label Musikproduktionen für talentierte Künstler im gesamten Musikbereich. Daneben sind verschiedene Dokumentarfilme über sehr spezielle Kulturzweige von ihm veröffentlicht worden. Von ihm werden auch alte und sehr alte Tondokumente fachgerecht "renoviert" und auf heute übliche Datenträger übertragen, welche so der Nachwelt erhalten bleiben. Ohne eigentliche Beleuchter-Ausbildung ist er heute für das Licht im Ensemble und als technischer Berater aktiv, ein Bereich, den er heute wegen der selbst gewählten und auch vorhandenen freien Zeitreserven als ausserordentliches Privileg bezeichnet.


Florian Sax *1983 wohnhaft in Basel

Gestaltung und Technik wurden ihm in die Wiege gelegt und resultierte in seiner Leidenschaft als Computerspezialist seinen Weg zu beschreiten. Die 4jährige Lehre als Informatiker / System absolvierte er in 3 Jahren. Er war zuständig für alles im Informatikbereich: PC-Support, Webseiten, Datenbankdesign. Des weiteren vertiefte er sein Wissen in der Internetapplikationsentwicklung. Florian Sax arbeitet jetzt ausschliesslich an Projekten die ihn faszinieren und wo er auch als Berater sein reiches Wissen einbringen kann.








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